FEMINIST MEME SCHOOL

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FEMINIST MEME SCHOOL beim Fuchsbau Festival 2019. Bild: Jan Helge Petri.

Die FEMINIST MEME SCHOOL ist ein Workshop, der 2018 beim Pop-Kultur Festival (auf Einladung von Yeşim Duman/Pop-Hayat) entstand und seitdem in verschiedenen Kontexten stattfand.

Die Teilnehmenden bilden eine temporäre Meme-Redaktion. Memes sind bearbeitete Bilder, die in Sozialen Netzwerken produziert und rezipiert werden. Sie können eine Form des sozialen und politischen Kommentars sein. Im Workshop transformieren wir eigene Diskriminierungserfahrungen in lustige Bilder im Internet. Aus negativen Erlebnissen soll Nutzen gezogen werden, indem diese durch die Übersetzung in Memes zu temporären Spaßmomenten werden.  Die produzierten Memes werden während des Workshops live auf dem dazugehörigen Instagram-Account @feministmemeschool geposted.

Die FEMINIST MEME SCHOOL soll die Teilnehmenden ermutigen, eigene Diskriminierungserfahrungen zu erkennen, aus ihnen Kraft zu schöpfen und sich mit der eigenen Kreativarbeit in den öffentlichen Raum zu begeben. Außerdem sollen die Teilnehmenden digital geschult werden, indem sie lernen, diese in Memes zu übersetzen und zu posten. Die FEMINIST MEME SCHOOL soll ihnen Momente der Freude verschaffen, wenn andere Teilnehmende relaten können und alle gemeinsam über die Memes lachen. Die FEMINIST MEME SCHOOL will ein Gegenentwurf zu Leistungs- und Perfektionsdruck sein.

Ein bisschen mehr über die Philosophie hinter der FEMINIST MEME SCHOOL steht auf ihrem Instagram-Account unter Curriculum.

Über die FEMINIST MEME SCHOOL berichteten u.a. das INDIE MAG, die Wiener Zeitung und ARTE Tracks.

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